Hochpräzises Bestrahlungsgerät rettet Tierleben


Die Behandlung von Tierpatienten bedarf einer sehr einfühlsamen Art seitens medizinischen Personals. Auch sind die technischen Anforderungen an die Geräte, die zur Behandlung eingesetzt werden, sehr hoch und vergleichbar mit denen, die in der Humanmedizin im Einsatz sind. Am Tierspital ist zur Krebsbehandlung ein hochpräzises Bestrahlungsgerät bis heute erfolgreich im Einsatz. Im Jahr 2023 wird dieses Gerät seine Lebensdauer erreicht haben und muss darum ersetzt werden. Das zukünftige Bestrahlungsgerät soll nicht nur höchsten Standards entsprechen, sondern auch eine Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden ermöglichen, die auch in der Humanmedizin eingesetzt werden sollen.

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Erfolgsgeschichte:
Wie «Konan» sein Leben zurückerhielt
Konan wurde nach plötzlich auftretenden epileptischen Anfällen mit einem bösartigen Gehirntumor diagnostiziert und wurde darum in die Abteilung Radio-Onkologie des Tierspitals Zürich zur Strahlentherapie überwiesen. Das Team um Prof. Dr. Rohrer Bley konnte bereits während der Behandlungsserie in zehn Sitzungen eine deutliche Verbesserung von Konans Allgemeinbefinden feststellen. In der MRI-Kontrolle nach sieben Monaten ist der Tumor nicht mehr festzustellen, Konan führt nun wieder ein normales Hundeleben. Hundehalter Stefano De Pascale: «Ich danke Ihnen von Herzen, das Undenkbare ist passiert! Konan geht es ausgezeichnet, er hat seit sieben Monaten keine epileptischen Anfälle mehr. Wir sind sehr glücklich. Ihr seid wahrhaft grossartig!»

Jetzt Tierspital unterstützen
Wollen auch Sie Tierpatienten die Chance geben, ihr Leiden zu reduzieren? Mit einer Spende können Sie weiteren Tierpatienten ein zweites Leben schenken, herzlichen Dank!

 

 

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Neues Wissen erzeugen über die Tiermedizin hinaus
Die Krebsbehandlung von Tierpatienten stellt hohe Anforderungen an Mensch und Maschine. Dank der Präzision des neuen Bestrahlungsgeräts werden insbesondere bei kleineren Tierpatienten noch bessere Resultate ermöglicht – und deren Leiden substantiell gemindert. Beim Einsatz des geplanten Bestrahlungsgeräts entsteht neues Wissen, das den zukünftigen Tierpatienten zu Gute kommt. Die Abteilung für Radio-Onkologie trägt dieses Wissen regelmässig nach aussen, was Synergien zwischen der Tier- und Humanmedizin erzeugt.

«Das neue Bestrahlungsgerät wird nicht nur vielen Tierpatienten während und nach der Krebsbehandlung ein besseres Leben schenken, sondern auch wertvolles neues Wissen für die Humanmedizin nutzbar machen.»
Prof. Dr. Uwe Schneider, Leiter Medizinische Physik, Radiotherapie Hirslanden

Mit vollem Einsatz für das Wohl der Tierpatienten
Das Radio-Onkologie-Team um Prof. Dr. Carla Rohrer Bley besteht aus 12 medizinischen Mitarbeitenden und zwei Biologinnen, darunter sieben Nachwuchsforschende, die dank dem zukünftigen Bestrahlungsgerät das neu angeeignete Wissen über das Tierspital hinaus tragen werden.

Ihr Engagement
Sind Sie interessiert, die Beschaffung eines neuen Bestrahlungsgeräts für das Tierspital finanziell zu unterstützen? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! freut sich auf Ihre Kontaktanfrage und stellt Ihnen das Projekt gerne persönlich vor.
Weitere Informationen finden Sie auf unserem Factsheet.

Ihr Kontakt

annette r2

Laura Furlanetto
Akquisition / Kommunikation

Telefon: +41 44 634 61 82
laura.furlanetto@uzhfoundation.ch



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