An der Universität Zürich blüht der Erfindergeist. Im Reuters-Ranking der hundert innovativsten Hochschulen Europas erreicht die UZH Platz neun.

UZH Kommunikation

Balgrist Campus
Der Balgrist-Campus, ein Zentrum für innovative Forschung zur muskuloskelettalen Medizin. (Bild: Stefan Walter)

 

Die UZH ist nicht nur eine renommierte Forschungsuniversität, sie ist auch ausserordentlich erfolgreich bei der Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in praxisrelevante Produkte. Dies bestätigt das Reuters-Ranking der innovativsten Hochschulen Europas. Zum zweiten Mal in Folge hat die Wirtschaftsnachrichtenagentur europäische Hochschulen danach bewertet, wie stark sie mit ihren Forschungsergebnissen und Erfindungen zum technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt beitragen. In der diesjährigen Ausgabe des Rankings «Europe's Most Innovative Universities» kommt die UZH auf Platz 9. Im Vergleich zum letzten Jahr rückte sie um einen Platz vor.

Den ersten Platz belegt die belgische Katholische Universität Leuven, die eines der grössten unabhängigen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Welt unterhält. Auf den weiteren Plätzen folgen das Imperial College London, die University of Cambridge und die Technische Universität München. Von den Schweizer Hochschulen rangiert einzig die ETH Lausanne (Platz 5) vor der UZH. Die ETH Zürich belegt Platz 11, die Universität Basel Platz 25.

Das Reuters-Ranking hat über den Zeitraum von 2010 bis 2015 zehn Indikatoren ausgewertet. Gemessen wurde unter anderem, wie viele Patente die Universitäten angemeldet und erteilt bekommen haben und wie oft wissenschaftlichen Publikationen bei Patenanmeldungen sowie in Forschungspublikationen der Industrie Erwähnung fanden.

Gut eingespielter Technologietransfer
Die Zahlen zum Wissens- und Technologietransfer an der UZH sind eindrücklich: Jedes Jahr geht die UZH mehr als 500 Forschungskooperationen mit Wirtschaftspartnern ein, knapp einmal pro Woche meldet die UZH durchschnittlich ein neues Patent an, und seit 1999 wurden aus der UZH heraus über 100 Spinoff-Firmen gegründet.

Die von der UZH ausgehenden Impulse bringen Wirtschaft und Gesellschaft voran. Zukunftsbranchen wie Biotech, Medtech oder ICT nutzen das Wissen der UZH, umgekehrt profitiert aber auch die UZH von den zahlreichen Kooperationsmöglichkeiten, die sich ihr im dynamischen Umfeld des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Zürich bieten.

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